infraShare wächst über Rheinland-Pfalz hinaus: Fast 2.000 Projekte auf der Plattform
13. Oktober 2026 | inframeta eG

infraShare wächst über Rheinland-Pfalz hinaus: Fast 2.000 Projekte auf der Plattform

Mit rund 900 neu veröffentlichten Projekten des Ingenieurbüros Holzem & Hartmann erreicht infraShare einen weiteren Meilenstein. Die Plattform wächst nicht nur quantitativ, sondern gewinnt auch geografisch deutlich an Reichweite. Gleichzeitig zeigt sich: Der Gedanke des Teilens wird von den Anwendern aktiv gelebt.

Von der Ahrregion bis ins Ruhrgebiet: infraShare verbindet immer mehr Projekte

Bis vor Kurzem lag der geografische Schwerpunkt von infraShare vor allem im nördlichen Rheinland-Pfalz. Mit der Veröffentlichung von rund 900 Projekten durch das Büro Hartmann hat sich das Bild deutlich verändert: Inzwischen erstreckt sich die Projektlandschaft über das südliche Nordrhein-Westfalen bis weit in den Westen Deutschlands.

Die Ahrregion bildet mit rund 990 Projekten weiterhin einen Schwerpunkt. Gleichzeitig sind zahlreiche Projekte in weiteren Regionen vertreten, darunter:

  • Köln/Bonn: 349 Projekte
  • Westerwald: 114 Projekte
  • Essen: 53 Projekte
  • Düsseldorf: 52 Projekte
  • Trier: 35 Projekte
  • Frankfurt: 31 Projekte

Damit entwickelt sich infraShare zunehmend zu einer überregionalen Informations- und Vernetzungsplattform für Infrastrukturprojekte. Je mehr Projekte sichtbar werden, desto größer wird der Nutzen für Bauherren, Ingenieurbüros, Bauunternehmen und weitere Beteiligte.

Sharing funktioniert: Fast 95 Prozent der Projekte sind sichtbar

Besonders erfreulich ist die hohe Bereitschaft der Anwender, ihre Projektinformationen zu teilen.

Von aktuell 1.948 Projekten sind knapp 95 Prozent öffentlich oder innerhalb der infraShare-Community sichtbar. Lediglich 5,3 Prozent befinden sich noch im Entwurfsmodus.

Diese Entwicklung zeigt, dass sich das Konzept der unterschiedlichen Sichtbarkeitsstufen bewährt hat. Der Entwurfsmodus bietet Anwendern die Möglichkeit, Projekte zunächst anzulegen, Informationen zu ergänzen und diese anschließend gezielt freizugeben.

Die ursprünglich bestehende Sorge, dass Projekte dauerhaft im Entwurfsmodus verbleiben und damit dem Sharing-Gedanken entgegenwirken könnten, hat sich bislang nicht bestätigt.

Im Gegenteil: Die große Mehrheit der Projekte wird geteilt.

 Gemeinsam wird aus einzelnen Projekten ein Netzwerk

Die jüngste Entwicklung verdeutlicht den Mehrwert des infraShare-Prinzips: Einzelne Organisationen bringen ihre Projekte ein und profitieren gleichzeitig von den Informationen anderer.

So entsteht aus vielen einzelnen Infrastrukturmaßnahmen schrittweise eine gemeinsame, geografisch vernetzte Informationsbasis.

Je mehr Organisationen ihre Projekte teilen, desto wertvoller wird infraShare für alle Beteiligten.

Mit fast 2.000 Projekten und einer wachsenden regionalen Abdeckung ist dafür ein weiterer wichtiger Schritt getan.

 

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